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The probably only sun dial of this kind in Portugal….

Rolf, our longterm working guest has a project he calls „Mirror Stones“ which he places along rivers everywhere in the world as a gesture of reconciliation with the water. One of his stones also energizes the water of our pond. And as a kind of side result he came up with the idea of a sun dial, using one mirror stone to reflect the sun on the wall of our Blue House. He installed the smallest mirror stone on the roof in an angle where the path of the sun could be seen on the wall. He then drew it’s path on a particular day (the 13th of November) marking the position of the sun every 15 minutes. With a lot of observation and math he observed the different paths of the sun during his stay here and finally managed to draw lines where the sun would pass according to the season…. voilà the probably first sound dial of this kind in Portugal! As the dial only indicates a timeframe of about 3 tours the rest of the day is timeless!!! What is also quite amazing: The sun is reflected in the same way, no matter what size or shape the mirror is. A nice parabol for our true nature which is reflected by the myriad forms: One sun myriad reflections!
The rest of the mirror stones were carefully placed along the Arad River near Silves with the help of Camila and Laura. If ever you take a walk there you might discover one of them… and if you listen carefully it might tell you it’s secret…

 

„The Joy of less“ (die Freude des Weniger)

Vom 3.-12. August durften wir einen weiteren, wunderbaren Fastenkurs durchführen, bei dem die allermeisten Teilnehmer nicht nur zum 1.Mal hier im Haus waren, sd. auch zum 1.Mal fasteten. Ein zentrales Element waren die unterstützenden Yogaübungen mit Laura, die nun fest zum Team gehört und in praktisch allen Kursen mitwirken wird. Neu dazu gestossen ist Daniela, in der wir nun endlich eine ausgezeichnete und überaus versierte Massagetherapeutin gefunden haben. Sie bietet eine ganze Reihe von Therapien an. Von Entspannungsmassage zu Craniosakraltherapie, Lymphdrainage, Indische und ayurvedische Massage, sowie Shiatsu.

Da wir so gutes Echo haben und der Sommer hier eine wunderbare Zeit zum Fasten ist, werden wir auch 2019 vom 2.-11.August wieder einen Kurs anbieten. Die täglichen Ausflüge sehr früh am Morgen ans Meer gehören zu den Highlights dieses Kurses. Das Meer ist wunderbar frisch und regt den Kreislauf an. Am Nachmittag die Zeit zu ruhen und sich danach ins Yoga zu vertiefen mit Laura, die eine grosse Gabe zu lehren hat.

Das Fastenprogramm wird zudem ausgebaut mit einem zusätzlichen Frühlingskurs, in dem vom 16.-23.März zum Fasten auch die Arbeit mit Farbtherapie kommt mit dem aus England stammenden Mark und Yvonne, die in diesem Kurs das Yoga übernimmt, sowie ich selbst den Fastenteil und die Zenmeditation.

Zwischen diesem und dem traditionellen Frühlingskurs besteht dann wieder die Möglichkeit, sich ein eigenes Fastenprogramm zusammenzustellen. Ich werden einfach für Säfte und Suppen sorgen und Zenmeditation anbieten (siehe Kursseite)

Überhaupt kommen nun immer mehr Angebote zu Stande, darunter auch Gastangebote.

Noch dieses Jahr, vom 17.-21. Oktober, werden Laura und Yvonne ein Retreat anbieten, dessen Schwerpunkt auf dem Yoga liegt, begleitet von Zenmeditation, aber auch Ausflügen ans Meer und der Möglichkeit, eines der vielen Therapieangebote zu nutzen. 

Neu wird im Jahr 2019 das Herbstsesshin mit Übungen aus dem sogenannten „restaurative Yoga“ ergänzt, einer sehr sanften Form des Yoga, bei der man minutenlang in der gleichen Stellung verweilt, unterstützt von Kissen, so dass man sich total in die jeweilige Haltung hinein entspannen kann! Eine wunderbare Ergänzung zum strengen Zen!

Im Zentrum wird diese Yogaform in einem Gastkurs stehen, den wir bald ankündigen werden! Geplantes Datum: 

Ich bin sehr dankbar, dass sich all diese Möglichkeiten auftun und mit sehr feinen und kompetenten Menschen zusammenarbeiten zu können!

Da wir in den Kursen fast immer Platzmangel haben werde ich mich auch auf die Suche machen nach einem in der Nähe liegenden Haus. Ich hoffe, bald mehr davon berichten zu können. Die Not hat mich allerdings auch endlich ermutigt, im Freien zu schlafen, was jetzt bei den warmen Temperaturen eine grosse Freude ist: Der nächtliche Sternhimmel, die sanften Nachtbrisen, die Geräusche der verschiedenen Tiere machen selbst Nächte mit wenig Schlaf zu einer angenehmen Erfahrung!

Immer wieder, wenn ich über all das, was hier am Wachsen ist nachdenke, spüre ich eine grosse Dankbarkeit zu Euch allen hin, die ihr diesen Ort und damit auch mich, mittragt in Gedanken, Mitarbeit und eurer Präsenz! Seid von Herzen umarmt! Marcel im August 2018

 

 

„Nicht müde werden, sondern dem Wunder, leise wie einem Vogel, die Hand hinhalten.“ Diesen Worten von Hilde Domin möchte ich auch im neuen Jahr trauen… hoffend und ringend, in Freude und manchmal traurig, voller Tatendrang und manchmal müde…
Das Ende des alten Jahres hat mich mit einer der eindrucksvollsten Reisen beschenkt: 10 Tage mit und bei unserm Sohn José auf den Kapverden. Das Eintauchen in eine andere Kultur hat mir den Unterschied zwischen Information und Erfahrung einmal mehr deutlich gemacht. Wie anders ist es, über ein Land und seine Menschen zu hören oder zu lesen und ihnen direkt zu begegnen. Dadurch, dass José und seine Freundin Livia dort leben und wunderbar integriert sind, durfte ich für die kurze Zeit den Menschen und ihrer Kultur intensiv begegnen. Was mich ua. sehr bewegt hat ist die Tatsache, dass dort Menschen mit fast nichts etwas auf die Beine stellen, wie z.B. Rodrigo, der ursprünglich aus Kolumbien kommt und seit 20 Jahren daran ist, sich für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung einzusetzen. Diese Reise hat ua. dazu geführt, dass ich entschieden habe, auf das Trekking in Nepal zu verzichten und mich für dieses Projekt auf den Kapverden zu engagieren. Ich reise sowieso schon viel mit dem Flugzeug und möchte, anstatt, Menschen dort unterstützen.
Eine Möglichkeit dazu: Vom 6.-13.Oktober zu einer Woche einzuladen, in der wir gemeinsam Sitzen, am Vormittag arbeiten und am Nachmittag offene Zeit zusammen verbringen. Da das gemeinsame Arbeiten für „Casa das Aguas Calmas“ eine wichtige und kostbare Unterstützung ist und viele Menschen mir sagen, dass sie es schätzen in dieser Umgebung zu sein und zu wirken, werde ich es so halten, dass man einen freien Beitrag an diese Woche geben kann und ich 25% davon für Rodrigos Projekt einsetze. Und natürlich kann man Zeit vorher oder nachher anhängen…
Im Februar werde ich mich, zusammen mit einer mittlerweile grösseren Gruppe, auf einen 30 tägigen Fastenprozess einlassen. Auch da besteht noch Möglichkeit, sich für eine selbstgewägte Dauer, anzuschliessen. Die Gruppe besteht aus Menschen aus Portugal, Deutschland, England und der Schweiz. Damit möchte ich die vergangene, sehr anspruchsvolle Zeit, gut abschliessen und mich öffnen für das, was sich zeigen wird. Möge euch das neue Jahr freundlich entgegen kommen und möge es uns die eine oder andere gemeinsame Zeit schenken. In Dankbarkeit mit euch verbunden und unterwegs! Herzliche Marcel

Hinweis zu den Yogastunden mit Laura Medler, die im Fastenkurs ebenfalls den Yogateil übernimmt und „Life alignment“ anbieten wird:

Laura-Medler-A5-Landscape-Flyer